Städtisches Bestattungswesen Meißen

Krematorium Meißen · Bestattung Meißen · Bestattungsinstitut Meißen

Emil Paul Börner ein vielseitiger Künstler, mit klingender Mission

Betrachtung zum 130. Geburtstag eines fast vergessenen Meißner Künstlers.

Einleitung
Das was wir so eben hören konnten, war das Geläut von sechs Glocken aus Meißner Porzellan. Jede Feier hier im Krematorium Meißen beginnt seit dem Jahre 1932 mit solch einem Geläut. Ursprünglich waren es einmal vier Porzellanglocken, die Professor Emil Paul Börner damals selbst, oben im Chorraum, installierte. Später, im Jahre 1938, erweiterte man das Geläut noch um zwei weitere Glocken so dass es heute sechs Glocken sind.

Meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde, ich darf Sie alle recht herzlich zum Vortrag „Emil Paul Börner ein vielseitiger Künstler, mit klingender Mission“ begrüßen. Ich möchte heute mit Ihnen gemeinsam auf das schaffensreiche, manchmal auch für uns weniger bekannte Leben des Meißner Künstlers, zurückblicken. Bekannte und eventuell auch völlig unbekannte Werke, wovon sich einige direkt hier am Ort befinden, sollen dabei benannt und vorgestellt werden.